Rückblick 2009
                                                               Resümee

Das Jahr 2009 geht dem Ende zu, Konzertreise, Sommerkonzerte und Winterkonzerte haben wir alle mit viel Spaß und Freude erlebt. Das dieses nicht nur eine Floskel ist, zeigt auch ein Fanbrief, den wir erhielten, und den Sie hier lesen können.

Die Programme der Konzerte sahen dieses Jahr wie folgt aus:

         Konzertreise und Sommerkonzerte
                 E.Humperdinck:     Lied des Sandmännchens, Abendsegen aus

                                          Hänsel und Gretel
                 P.Tschaikowsky:   Konzert für Violine und Orchester  D-Dur  op. 35
                 A.Dvorak:            Symphonie Nr. 6  D-Dur  op. 60
 

 

          Winterkonzerte

 

                 J.Haydn:              Sinfonie Nr. 88 in  G-Dur

                 C.Stamitz:            Konzert für Flöte in G-Dur  op. 29

                 W.A.Mozart:         Sinfonie Nr. 41  C-Dur (”Jupiter”)  KV 551


Das Sinfonie Orchester Tempelhof möchte sich herzlich bei seiner langjährigen 1. Konzertmeisterin Adelheid Funke bedanken, die das Orchester aus privaten Gründen im Januar 2009 verlassen hat. Adelheid Funke hat über viele Jahre den Streicherklang des Orchesters maßgeblich geprägt und musikalisch weiterent-wickelt. Wir bedanken uns für ihre liebenswürdige Art, das Orchester zu führen und für die vielen schönen gemeinsamen musikalischen Stunden. Für die Zukunft wünschen wir ihr alles Gute und weiterhin viel musikalische und private Erfüllung!

Mit Norbert Krost, unserem 2. Konzertmeister, konnten wir glücklicherweise von einer kontinuierlichen Weiterarbeit ausgehen. Dennoch freute es uns sehr, in Katharina Liesche, einer außergewöhnlich tollen Geigerin, eine neue 1. Konzert-meisterin gefunden zu haben. Wir hoffen sehr, dass Katharina und Norbert am ersten Pult noch viele Jahre mit und für uns spielen werden, denn Tongebung und Stimmführung des ersten Pultes der Geigen sind für den Gesamtklang eines Orchesters von großer Bedeutung.

Erfreulicherweise schrieben einige Orchestermitglieder zu unseren Reisen Beiträge, die weiter unten dokumentiert sind! Vielen Dank dafür an Antje, Wilfried und Helga für ihre schriftlichen Beiträge sowie Ingrid und Frank, die eine sehr große Anzahl von schönen Fotos beigestellt haben, die in die Bildergalerie eingearbeitet wurden.

In diesem Zusammenhang möchte ich auch noch einmal darauf hinweisen, dass wir gerne Beiträge von Orchestermitgliedern hier einstellen würden. Also nur Mut, wer Beiträge aus der Vergangenheit oder in Zukunft hat, meldet Euch!

 

 

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                 Orchesterreise 2009 und die Sommerkonzerte - ein Rückblick

Das Orchester unternahm in diesem Jahr eine Konzertreise (26.6.2007 - 28.6.2009) nach Eschwege / Bad Sooden-Allendorf,
wie immer mit dem gleichen Programm wie bei den Berliner Sommerkonzerten. Das "Highlight" unserer Konzerte war zweifelsohne "unsere" phantastische Solistin, Frau Helena Madoka-Berg. Diese Ausnahmekünstlerin begeisterte unsere Konzertbesucher, die Presse und auch uns.

 

 

                                                  Unsere Solistin: Helena Madoka-Berg

Da der Verfasser dieser Seite von Natur aus neugierig ist, wollte er natürlich etwas mehr über unsere Solistin wissen. Und so hat mir dankenswerterweise Frau Berg alle Fragen beantwortet, die ich ihr im Rahmen eines Interviews stellte. Sie können das Interview hier lesen.  Auch ein Pressefoto unserer Solistin können Sie hier sehen.

Nach den Konzerten gab es sowohl einige Pressestimmen als auch einige Textbeiträge von Orchestermitgliedern. Sie können die einzelnen Beiträge hier nachlesen:

1.  Hessische/Niedersächsische Allgemeine vom 25.Juni und 29.Juni 2009 lesen
2.  Werra-Rundschau vom 29.Juni 2009   lesen
3.  Beitrag von Antje Zott                       lesen
4.  Beitrag von Wilfried Neumann             lesen
5.  Beitrag von Helga Todtenhaupt           lesen

Weiterhin großen Dank an unseren Reiseleiter Helmut, der alles wieder einmal bravourös und genial organisiert hat! Und das nicht nur für diese Reise, sondern seit vielen, vielen Jahren! Wie oft habe ich gehört, wie toll doch z. Bsp. die "Laufzettel" wären! So ist es für jeden Reiseteilnehmer eindeutig, wann er sich wo einzufinden hat! Leider verkündete Helmut, dass er sich sozusagen in den wohlverdienten "Reiseleiter-Ruhestand" begeben und in Zukunft keine Reisen mehr organisieren möchte. Das Orchester bedankt sich bei Dir herzlich und in ganz besonderer Weise für Deine stets toll organisierten Reisen und Deine unermüdlichen Anstrengungen in diesem Zusammenhang!

Kurz nach der Orchesterreise gaben wir unsere Sommerkonzerte in Berlin, die ebenfalls ein toller Erfolg waren. Na ja, kein Wunder mit unserer wunderbaren Solistin Helena Berg und so einem schönen Programm! Also ich hatte immer Mühe, die letzten Takte des ersten Satzes des Violin-Konzertes von Tschaikowsky ruhig sitzen zu bleiben! Soooo mitreißend!

 

 

 

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                                        Die Winterkonzerte 2009 - ein Rückblick

Nach der wohlverdienten Sommerpause ging es dann an die Vorbereitung der Winterkonzerte. Erfreulicherweise haben wir einige neue Mitspieler bekommen, darunter auch zwei ganz junge Musiker. Wir hoffen, dass es den "Neuen" bei uns gefällt und wünschen ihnen viel Spaß und Freude beim Musizieren mit uns! Besonders freute es uns auch, dass sich unser ehemaliger Dirigent, Herr Joachim Richter-Reichhelm, als aktiver Mitspieler der Cellogruppe anschloss.

Nach einer scheinbar viel zu kurzen Probenzeit war es dann soweit: Die Weihnachtskonzerte warfen ihre Schatten voraus und dann ging es los. Zuerst in der zur Weihnachtszeit immer recht stimmungsvollen Grunewaldkirche und dann in unserer "Heimat", der ASKA. Zur Freude des Orchesters waren beide Häuser fast bis auf die letzten Plätze gefüllt. Unser Programm führte von Haydn über Stamitz zu Mozart und das Publikum dankte uns mit lang anhaltendem Applaus.

Ganz besonders danken wir unserer Solistin Ellen Pabel, die das Flötenkonzert von Stamitz unglaublich schön gespielt hat sowie Inge und Christine für ihre großartigen Cello- bzw. Oboensoli.

 
 Solistin: Ellen Pabel

Abschließend möchte ich noch zwei Sätze besonders herausstellen, die unser Mathis in seinem Jahresbrief an die Orchestermusiker geschrieben hat: "Ganz besonders und ausdrücklich möchte ich mich aber bei euch allen für das
harmonische, respektvolle und offene Miteinander bedanken, das unser Orchester nun seit über 50 Jahren prägt und immer weiter prägen soll und wird!!! Ich freue mich auf jede Probe, jedes Konzert und es ist für mich ein unfassbares Geschenk, daß ich mit euch Musik machen darf !!!"

Dem kann ich nur noch hinzufügen, dass es dem Orchester mit Dir genauso geht, lieber Mathis!

 

 

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