Chronik

Lesen Sie hier die Festschrift

 

zum 50-jährigen Bestehen des Orchesters

 


 

Hier werden alle besonderen Ereignisse und denkwürdigen Konzerte seit 1953  bis zur Gegenwart aufgelistet. Von 1953 bis 1963 liegen keine Konzertprogramme vor.


Auf der Seite
Solisten-ABC sind alle Solisten, die das Orchester begleitet hat, aufgeführt.
Hier zur leichteren Orientierung einige Sprungziele:

 

                                         ab 1970      ab 1980      ab 1990      ab 2000      ab 2010

 


 

1953 - 1993

1994 - 2016

 

8.Mai 1953
Gründung eines Instrumentalkreises für Musikliebhaber und Schüler der Volkshochschule / Volksmusikschule Berlin-Tempelhof durch Eberhard Bertram, der diesen Kreis bis 1958 leitet.

Ende 1961
E.Bertrams Nachfolgerin, Karin Scheller, legt die Leitung nieder. Georg Pinagel, Leiter der VMS, übergibt das Ensemble an Joachim Richter-Reichhelm.

16. Januar 1962
Erste Probe unter J.Richter-Reichhelm, der seine Arbeit mit einem Doppelquartett von je zwei 1.Geigen, 2.Geigen, Bratschen und Celli aufnimmt. Der Kreis wird schnell größer und im Zusammenspiel sicherer.

22. Dezember 1962
Erster öffentlicher Auftritt im Rahmen eines Vorspiels verschiedener Kreise der VMS: Johann Stamitz,
Streichersinfonie B-Dur und J.Haydn, Klavierkonzert F-Dur.

Juni 1963
Das Ensemble hat nun auch einige Holz- und Blechbläser und darf sich "Orchester der VMS Tempelhof" nennen. Seine Aufführung der Sinfonie Nr.22 C-Dur, KV 162 von Mozart wird von der Bezirkspresse gelobt.

30. Dezember 1963
Erstes eigenständiges "Orchesterkonzert" mit folgendem Raritätenprogramm: G.Ph.Telemann, Konzert für 2 Flöten und Streicher (Solisten zwei Schüler der VMS: Christa Warnke und Wolfhard Kaebernick) - J.Chr.Bach, Sinfonia concertante für 2 Violinen und Orchester Es-Dur (Solisten: Caritas Richter-Reichhelm und ihr Schüler Georg Wartenberg) - J.Haydn, Konzert für Klavier, Violine und Streicher F-Dur (Solisten: Margot Holl und Caritas Richter-Reichhelm, beide Dozentinnen an der VMS) - W.A.Mozart, Sinfonie Nr.22 C-Dur, K.V.162.
Die Bezirkspresse bescheinigt "ein für ein Laienorchester erstaunliches Niveau".

Dezember 1965
Teilnahme am Treffen der Berliner Musikschulen im Konzertsaal des Städtischen Konservatoriums (Bundesallee): W.A.Mozart, Serenade Nr.6 D-Dur, K.V. 239.

11. Dezember 1966
Das "Orchester der VMS" eröffnet erstmals das neue Trimester der VHS mit einem Orchesterkonzert. Es tritt damit in dieser Tradition neben das aus Berufsmusikern bestehende Haydn-Orchester Berlin (Ltg. Helmut Link). In dieser Funktion gibt es bis 1983 zweiundzwanzig Konzerte.

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Januar 1970
Ab jetzt heißt das Ensemble "Orchester der Musikschule". Die Musikschule ist weiterhin ein Teil der VHS.

1. Oktober 1972
Erstes Konzert in der Glaubenskirche Tempelhof in Zusammenarbeit mit der Kantorei Alt-Tempelhof (Ltg. Georges Aubert): Händel, Orgelkonzert B-Dur, op 7,3; Tunder, Kantate "Ein feste Burg".

15. Dezember 1972
In diesem Trimester-Eröffnungskonzert gelingt das Experiment, das Orchester ohne Dirigenten begleiten zu lassen: Joachim Richter- Reichhelm spielt mit seiner Frau Caritas die Sinfonia concertante für Violine, Violincello und Orchester A-Dur von Joh.Chr.Bach.

15. Juni 1973
Jubiläumskonzert tum 20. Geburtstag des Orchesters (Wohnstift Otto Dibelius, Mariendorf).

15. Dezember 1973
Das Orchester begleitet erstmals ein szenisch aufgeführtes Singspiel: W.A.Mozart, Bastien und Bastienne" K.V.50 (Dibelius-Stift, Mariendorf).

4. Juni 1977
Erste Serenade im Rathaushof Tempelhof.

November 1977
Weil die Arbeit des Orchesters durch die neue Leiterin der inzwischen selbständigen Musikschule, Sibylle Schreiber-Gripp, erheblich erschwert wird, will Joachim Richter-Reichhelm die Leitung niederlegen. Um dem dadurch drohenden Zerfall des Orchesters entgegenzuwirken, wendet sich das Orchester an den Leiter der VHS, Helmut Uhlig, mit der Bitte, das Ensemble wieder in die VHS zu integrieren. Die Unstimmigkeiten können in einer Aussprache bei dem Stadtrat für Volksbildung, Dr. Niels Ferberg, behoben werden, so daß sich das Orchester im Rahmen der Musikschule gedeihlich weiterentwickeln kann.

16. April 1978
Festkonzert zum 25-jährigen Bestehen des Orchesters der Musikschule Tempelhof in der Aula des Askanischen Gymnasiums. Das Bezirksamt druckt aus diesem Anlaß eine Festschrift.

Programm:
J.S.Bach:        Konzert für Flöte, Violine, Cembalo und
                    Streicher BWV 1044
W.A.Mozart:   Titus-Ouvertüre
K.Stamitz:       Sinfonia concertante für Violine, Viola ;     

                     und Orchester D-Dur
F.Schubert:     Ballettmusik aus Rosamunde op.26
F.Schubert:     Sinfonie Nr.7 h-moll ("Unvollendete")
Solisten:         Caritas Richter-Reichhelm, Violine;
                     Karl A.Kugler, Viola;
                     Bernd Oelmüller, Flöte und
                     Georges Aubert, Cembalo.

15. Dezember 1978
In Anwesenheit des Bundespräsidenten Walter Scheel findet im Dibelius-Stift ein Festakt statt, in dem der VHS Tempelhof der Name "Theodor-Heuss-Volkshochschule" verliehen wird. Das Orchester spielt zur Umrahmung u.a. die Ouvertüre "Zur Namensfeier" op.115 von Beethoven

10. November 1979
Festkonzert anläßlich des 30jährigen Bestehens der Musikschule Tempelhof.

21. November 1979
Erstes Konzert in der Salvatorkirche in Lichtenrade gemeinsam mit den Chören von Salvator (Ltg. E.Prietzel) und Maria Frieden (Ltg. M.Streckenbach). Im Programm u.a. das "Halleluja" aus dem "Messias" von Händel.

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16. März 1980
Das Orchester vertritt das Haydn-Orchester Berlin bei der Umrahmung der Jugendweihe-Feier des Deutschen Freidenker-Verbandes im Großen Saal der Philharmonie. Festrednerin: Senatorin für Familie, Jugend und Sport, Ilse Reichel.

28. März 1981
Erstes Konzert in der Zuflucht-Kirche Spandau mit dem Ev.Kirchenchor Hermsdorf (Ltg.A.von Krüger); dieses Konzert wird in der Apostel- Paulus-Kirche in Hermsdorf wiederholt. Die Zuflucht-Kirche wird bald die zweite traditionelle Konzertstätte des Orchesters.

24. Mai 1981
Umrahmung der Eröffnung des "33.Jahreskongresses der wissenschaftlichen Vereinigung für Augenoptik und Optometrie - Europäisches Treffen der Augenoptiker" im Palais am Funkturm. Initiator: Wilhelm Boeck, Solobratscher des Orchesters.

Juni 1981
Volksfest im Volkspark Mariendorf, der 50 Jahre alt wird. Das Orchester spielt als krönenden Abschluß stilecht auf einem vom THW gebauten Ponton auf dem Teich schwimmend Händels "Wassermusik". Der Schluß der anschlie ßend vorgetragenen "Feuerwerksmusik" wird leider durch einen zu frühen Start des Riesenfeuerwerks übertönt.

5./6. Juni 1982
Gemeinsames Konzert mit den Ev.Kirchenchören Zuflucht und Apostel-Paulus: Vivaldi, "Gloria".

Mai 1983
Zur 100-Jahr-Feier der Kirche St.Petri in Hamburg-Altona unternimmt das Orchester seine erste Konzertreise. Auf der engen Empore müssen die Hornisten direkt in den Orgelprospekt blasen, was zu klanglichen Unausgewogenheiten führt. Die Presse kennt keine Gnade....

Herbst 1983
Da das "Lichtenrader Orchester" ein Ensemble der Musikschule wird, muß für das nun nicht mehr einzige "Orchester der Musikschule" ein neuer Name gefunden werden. Inzwischen auf 60 bis 70 Mitglieder angewachsen und in allen Gruppen gut besetzt, nennt es sich seither SINFONIE ORCHESTER TEMPELHOF. Zum 30jährigen Bestehen des SOT sendet das Fernsehen eine Reportage in der "Abendschau" des SFB. Als Probenausschnitt wird das Menuetto aus der 1.Sinfonie von Beethoven gezeigt. Kommentar des Abendschau-Moderators:"Klingt gar nicht so laienhaft..."

15. Dezember 1983
Gemeinsames Adventskonzert mit dem Chor der Herz-Jesu-Kirche in Tempelhof.

24./25. März 1984
Szenische Aufführung von Lortzings Einakter "Die Opernprobe" in der Luise-Henriette-Schule Tempelhof. Obwohl sich die Probenarbeit mit dem "Kleinen Opernensemble" zeitweise als recht schwierig erweist, werden es doch schließlich zwei sehr umjubelte Aufführungen. Die Bezirkspresse spricht gar von einem "kulturhistorischen Ereignis".

Juni 1984
Konzertreise nach Bad Lippspringe und Bad Meinberg. Initiator: Helmut Krost.

8. Juli 1984
Joachim Richter-Reichhelm bittet den Stadtrat für Volksbildung, Klaus Wowereit, im Zuge der geplanten Renovierung des Askanischen Gymnasiums die dringend notwendige Erweiterung der Bühne zu veranlassen, weil das auf 60 bis 70 Musiker(innen) angewachsene Orchester keine angemessene Spielstätte mehr im Bezirk Tempelhof finden kann. Herr Wowereit entspricht nicht nur dieser Bitte, sondern beschleunigt sogar mit Baustadtrat Krueger die Baumaßnahmen. Während dessen genießt das SOT gastliche Aufnahme in der Maria-Montessori-Schule Tempelhof und konzertiert u.a. in der Glaubenskirche. Das erste Konzert in der renovierten Aula findet am 23. Mai 1987 statt.

17. März 1985
Einziger Auftritt in der UFA-Fabrik. Die Zirkus-Arena erweist sich als akustisch völlig ungeeignet. Trotzdem erzwingt das begeisterte Publikum eine Zugabe.

Juni 1985
Zweite Konzertreise nach Bad Meinberg. Reiseleiter: Helmut Krost

13. Juli 1985
Auf der BUGA (Festplatz am See) spielt das SOT anläßlich des 300.Geburtstages von Händel dessen "Wassermusik" und "Feuerwerksmusik".

15. Dezember 1985
Erneute Aufführung von Lortzings "Opernprobe" im Konzertsaal der HDK in der Bundesallee.

14. Dezember 1986
Zum 25jährigen Dienstjubiläum überreicht Klaus Wowereit, Stadtrat für Volksbildung, in einem Konzert in der Montessori-Schule Joachim Richter-Reichhelm die "Tempelhof-Plakette", die, wie er betont, "seltener verliehen wird als das Bundesverdienstkreuz". In diesem Konzert spielt J.R.-R. das Cellokonzert D-Dur von Leonardo Leo. Herr Wowereit stellt Caritas Richter-Reichhelm als neue Konzertmeiserin vor.

30. Dezember 1986
Teilnahme am Berliner Orchestertreff 86 des Landesmusikrates im Großen Sendesaal des Funkhauses in der Masurenallee. Das SOT spielt die Ouvertüre "Iphigenie in Aulis" von Gluck.

Januar 1987
Caritas Richter-Reichhelm übernimmt als Konzertmeisterin eine für das große Orchester wichtige Leitungsfunktion: Parallele Probenarbeit mit verschiedenen Instrumentalgruppen (Einzelproben) wird nun möglich und prägt den künftigen Arbeitsstil.

23.Mai 1987
Erstes Konzert in der neu gestalteten Aula des Askanischen Gymnasiums. Das ca. 70 Mitglieder starke SOT hat nun eine ausreichend große, akustisch befriedigende Spielstätte.

13./14.Juni 1987
Konzerte im Dom zu Schleswig und St. Petri in Hamburg-Altona.

7./8.November 1987
Aufführung des "Deutschen Requiems" op.45 von Brahms mit der Kantorei Alt-Tempelhof. Das Konzert in der Zufluchtkirche Spandau dirigiert J.Richter-Reichhelm, das in der Glaubenskirche Tempelhof Wolfgang Wedel; letzteres wird von dem privaten Fernsehsender Livic Berlin live übertragen.

15. Dezember 1987
Das SOT gastiert erstmals im "Labsaal Lübars". Neben der h-Moll-Suite von J.S. Bach erklingt die Serenade Nr.1, D-Dur op.11 von Johannes Brahms. Damit gelingt dem Orchester der Zugang zu sehr anspruchsvollen Werken, die im Laufe der nächsten Jahre immer sicherer gemeistert werden.

Sommer 1988
Die Leiterin der Musikschule, Mo Dittmann, kürzt drastisch die Etatposten für das SOT:
    - Streichung der Solistenhonorare für die Konzerte
    - Reduzierung der Kursabende im Semester
    - Kürzungen im Notenetat

Außerdem kündigt sie die Erhebung von Kursgebühren für die Orchestermitglieder an. Da der Dirigent deutliche Zeichen von Resignation zeigt, übernimmt es Helmut Krost, den Protest bei der Musikschule, dem Stadtrat für Volksbildung und dem Bezirks-bürgermeister vorzutragen. Am 8.8.88 findet statt einer Probe eine Aussprache mit Frau Dittmann statt, die die Perspektive eröffnet, die angespannte Finanzlage in einer gemeinsamen Anstrengung zu meistern. So kann z.B. das geplante Festkonzert zum 35jährigen Bestehen des SOT mit Hilfe der "Freunde der Musikschule e.V." finanziert werden. Im übrigen bleibt es vorerst bei dem angespannten status quo.

Erneute Zuspitzung der Lage: Mo Dittmann will für die beiden Orchester die Anzahl der Übungsabende je Semester kürzen und von den Orchestermitgliedern Kursgebühren einfordern. Das Orchester beauftragt Christoph Schwan, den Protest bei den zuständigen Stellen vorzutragen. Es ist entschlossen, in der Probe am 3.9.90 seine Selbstauflösung zu beschließen, falls die Musikschulleiterin ihre Absichten realisiert.

11.Dezember 1988
Jubiläumskonzert zum 35. Geburtstag des SOT. Festredner ist Stadtrat Wowereit. Auf dem Programm steht neben Brahms und Chopin eine zu diesem Anlass komponierte Sonate für Orchester von Thomas Saron.

12.-15.Mai 1989
Pfingstreise ohne Konzertverpflichtung ins Wendland (Wittfeitzen). Kammermusik bis zur physischen Erschöpfung , bei herrlichstem Wetter auch im Freien.

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24. Juni 1990
Konzert in St. Petri in Hamburg-Altona.

3.September 1990
Aussprache des Orchesters mit Frau Dittmann mit dem Ergebnis, gemeinsam nach Lösungen zu suchen, die eine sinnvolle Weiterführung des Orchesters unter erschwerten finanziellen Bedingungen ermöglichen. Daraus ergibt sich in den folgenden Wochen ein fairer Kompromiss: Keine Reduzierung der Übungsabende, keine Erhebung von Kursgebühren. Dafür übernimmt das Orchester die Kosten für Notenmaterial, Werbung und ggf. Aushilfen.

17.November 1990
Das SOT spielt gemeinsam mit der Kantorei Alt-Tempelhof unter der Leitung von KMD Wolfgang Wedel eine Uraufführung in Anwesenheit des Komponisten: Rolf Herberger, Requiem (1987).
Eingeleitet wird das außergewöhnliche Konzert unter der Leitung von J.Richter-Reichhelm durch die "Maurerische Trauermusik" von Mozart und die "Trauermusik" von Hindemith, wobei sein Sohn Mathis das Bratschen-
Solo überzeugend gestaltet.

16.Dezember 1990
Das Adventskonzert steht unter dem Motto:"Solisten des SOT stellen sich vor". Norbert Krost spielt statt der Geige Gitarre, Elena Tens statt Geige Blockflöte, es bläst unser Quintett (Ellen Pabel, Flöte; Stefanie Pabel, Oboe; Petra Siegler, Klarinette; Ingo Siegler, Fagott; Sabine Nowak, Horn), Hartmut Spiesecke bratscht. Thomas Manzer (Geiger) stellt sich mit einer eigens für dieses Konzert geschriebenen "Kleinen Suite" als Komponist vor. Die Idee zu diesem Konzert wird auf der Sommerreise des Orchesters ins Wendland geboren.


8.Dezember 1991
Das SOT gedenkt des 200. Todestages von W.A. Mozart mit der "Jupitersinfonie" K.V.551 und des 150. Geburtstages von A. Dvorák mit der "Böhmischen Suite" op.39

20.Juni 1993
Das SOT besteht 40 Jahre und wagt sich im Jubiläumskonzert an die 5.Sinfonie c-Moll, op.67 von Beethoven. In diesem Konzert spielt Caritas Richter-Reichhelm zum letzten Mal mit "ihrem" Orchester als Solistin: Max Reger, Romanze G-Dur, op.50,1.

31.Oktober 1993
In Berlin findet der VIII. Deutsche Bratschistentag statt. Das SOT begleitet beim Abschlusskonzert in der Hochschule für Musik "Hanns Eisler" Angelika Steinbeck (Komische Oper Berlin) bei den Viola-Konzerten von Wenzel Gährich und Anton Hoffmeister. Initiatorin: Carin E. Reich.

11./12.Dezember 1993
Erstmalige Kooperation mit dem Chor Alt-Lietzow (Ltg. Mathis Richter-Reichhelm) und dem der Zufluchtgemeinde Spandau (Ltg. Günter Mach). Bei diesem Konzert kann Caritas R.-R. wegen ihrer schweren Krankheit schon nicht mehr mitspielen.


12.Mai 1994
Caritas Richter-Reichhelm erliegt ihrem Krebsleiden. Sie war sieben Jahre Konzertmeisterin und dem Orchester durch zahlreiche Solokonzerte über Jahrzehnte verbunden. Die Bestürzung über diesen Verlust "der guten Seele des Orchesters" ist groß.

26.Juni 1995
Benefizkonzert zugunsten der Freien Waldorfschule Kleinmachnow mit dem Solisten Ulrich Roloff (Flöte). - Initiator: Wilfried Neumann.

Sommer 1995
Das Orchester wählt erstmals offiziell einen Vorstand. In den folgenden Jahren engagieren sich : Carin E. Reich, Christine Lekscha, Dr.Hans Philipp, Helmut Krost, Dr.Anselm Salinger.
Dank der allseits als besonders harmonisch empfundenen Zusammenarbeit mit Frau Steinbeck (Komische Oper) entwickeln sich neue Kontakte zu Musikern aus Orchestern des ehemaligen "Ost-Berlin", die zu beglückenden musikalischen und menschlichen Erlebnissen führen.

 

 

    27./28.Oktober 1995
    Großes Chorkonzert mit Chören aus Lichtenrade und dem
    professionellen "Männerchor Moniuszko" aus Danzig (Ltg.
   Henryk Gostomsky). Das SOT spielt unter J. R.-R:
   Brahms, Tragische Ouvertüre op.81
   Brahms, Alt-Rhapsodie op.53
                 (Solistin: Barbara Schramm)
   und begleitet unter den Chorleitern Männerchöre aus:
            Moniuszko, Halka
            Mozart, Zauberflöte
            Weber, Freischütz
            Wagner, Holländer.
Zum Abschluss vereinigen sich alle Chöre unter J. R.-R. zum "Gefangenenchor" aus Verdis "Nabucco". Das Orchester ist stolz, diesen Chor in der Originaltonart Fis-Dur (!) bewältigt zu haben. Auch der polnische Dirigent ist beeindruckt:"...gutes Orchester!"

 

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15./16.Juni 1996
Thomas Holzhäuser (Komische Oper) spielt das Violinkonzert von Beethoven.

14./15.Dezember 1996
Angelika Steinbeck spielt ein Konzert für Viola d'amore von Vivaldi.

14./15.Juni 1997
Thomas Holzhäuser (Violine) und Christian Raudszus (Cello) begeistern zum 100. Todestag von Johannes Brahms mit dessen Doppelkonzert. Dieses Werk stellt an das Orchester enorme Anforderungen, die respektabel bewältigt werden. Das ist nicht zuletzt der neuen Konzertmeisterin, Adelheid Funke, zu danken.

20./21.September 1997
Chorkonzert mit den vier Kirchenchören des Dekanats Tempelhof unter der Leitung von Michael Streckenbach in St.Marien (Spandau) und Vom guten Hirten (Marienfelde).

27./28.Juni 1998
Das Orchester erfüllt sich den lange gehegten Wunsch, Beethovens "Pastorale" zu spielen. Spieler und Publikum haben gleichermaßen große Freude an dem Ergebnis intensiver Probenarbeit.

Sommer 1998
Orchesterfreizeit ohne Konzertverpflichtung in Schmalenbeck bei Hamburg; alle genießen die gastliche Atmosphäre bei Familie Grell, frönen der Kammermusik und spielen Sinfonien etc. munter vom Blatt.

Der Leiter der Kreismusikschule Zossen, Herr Hempel, regt ein gemeinsames Projekt mit den Chören des Kreises und dem SOT an. So kommt es zu zwei Konzerten: Am 2.10.98 im Kulturhaus in Ludwigsfelde und am 4.10.98 im Stadttheater von Luckenwalde. Herr Hempel dirigiert beide Konzerte. Solistin ist Beate Rase (Klavier). Auf dem Programm steht u.a. die Chorfantasie von Beethoven.

12.Juni 1999
Zum Musikschulfest führt das SOT als Rarität die "Legenden" op.59 von A. Dvorák auf.

19.Juni 1999
Konzert im Theater von Putbus auf Rügen. Als Solist brilliert Christian Edelmann von der Radio-Philharmonie Hannover mit dem Cellokonzert D-Dur von J. Haydn. Am nächsten Vormittag musiziert das SOT mit Schülern der Musikschule Rügen u.a. Teile der L'Arlesienne-Suite von Bizet - "just for fun". Initiator: Dr. Hans Philipp.

20.Juli 1999
Der Bezirksbürgermeister von Tempelhof, Dieter Hapel, überreicht im Rathaus Joachim Richter-Reichhelm das von Bundespräsident Roman Herzog verliehene Bundesverdienstkreuz am Bande des Bundesverdienstordens. Das SFB-Fernsehen berichtet darüber in der " Abendschau" und sendet dabei ein Live-Interview (Dorothea Echte) mit J.R.-R. als "Berliner des Tages". Heimlicher Initiator: Friedrich Diem, der seit 1962 dem Orchester als Geiger angehört.

September 1999
Die Ordensverleihung feiert der Dirigent mit seinem Orchester mit einer Dampferfahrt auf der Spree. Dieses zwanglose Beisammensein gefällt allen so, dass man beschließt, sich künftig einmal im Jahr in ähnlicher Form zu treffen.

13./14.November 1999
Konzert mit der Kantorei Alt-Tempelhof (Einstudierung Wolfgang Wedel)
   Mozart,       "Prager Sinfonie" K.V.504
   Brahms,      "Schicksalslied" op.54
   Beethoven,  Chorfantasie op.80  (Solist:  Pawel  

                                                                   Poplawski)

11./12.Dezember 1999
Das SOT gedenkt des 50. Todestages von Hans Pfitzner (Scherzo 1888) und von Richard Strauss (1. Hornkonzert op.11 - Solistin : Susanne Kugler)

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1.Juli 2000
Erste Reise in den Werra-Meißner-Kreis (Partner von Tempelhof). Konzert in Bad Soden-Allendorf. Corinna Simon hat einen glänzenden Erfolg als Solistin im 4.Klavierkonzert von Beethoven. Es wird der Wunsch laut, diesen partnerschaftlichen Austausch zu vertiefen.

September 2000
Die auf dem Dampfer geplante "Orchester-Fete" findet in Wannsee im Hause von Frau Dr.Ochs statt und wird ein voller Erfolg.

16./17.Dezember 2000
Mathis Richter-Reichhelm leitet seinen Chor Alt-Lietzow und das SOT beim "Ave Maria" op.12 von Johannes Brahms. Joachim Richter-Reichhelm dirigiert das Klavierkonzert von Grieg und die 4.Sinfonie von Schumann. Die kraftvoll-virtuos gestaltende Pianistin Dunja Robotti reißt das Orchester zu fast professionellen Leistungen mit.

Anfang 2001
Die Verschlimmerung des Gesundheitszustandes von Joachim Richter-Reichhelm (Morbus Parkinson) macht es dringend erforderlich, die Nachfolge zu regeln. Der Dirigent schlägt seinen Sohn Mathis vor, den das Orchester nach gebührend langer Zeit der Diskussion Anfang 2001 in geheimer Abstimmung zum Nachfolger wählt.

7./8.Juli 2001
Um einen gleitenden Übergang zu gewährleisten und den Senior zu entlasten, teilen Vater und Sohn sich das Dirigat im Sommerkonzert. Mathis gibt sein Debut mit Beethovens Egmont-Ouvertüre und begleitet den souveränen Violinsolisten Karsten Windt (Deutsches Symphonieorchester Berlin) beim 1.Violinkonzert von Bruch. Joachim Richter- Reichhelm dirigiert die 6.Sinfonie von Schubert.

16.Dezember 2001
Nach 40jähriger Leitung übergibt Joachim Richter- Reichhelm in einem von Mo Dittmann moderierten Abschiedskonzert den Stab an seinen Sohn Mathis.Die Festansprache hält Bürgermeister Dieter Hapel. Als vom Dirigenten gewünschtes Abschiedsgeschenk spielt Corinna Simon das 5. Klavierkonzert von Beethoven. Er selbst dirigiert als letztes Werk die "Unvollendete" von Schubert.

8.Juni 2002
Das SOT gastiert in der Stadthalle von Eschwege (Werra-Meißner-Kreis). Mathis Richter-Reichhelm dirigiert sein erstes Sinfoniekonzert mit der Solistin Corinna Simon (Klavier). Programm:
    Mendelssohn,    "Die Heimkehr aus der Fremde"
    Beethoven,       5. Klavierkonzert
    Haydn,              Sinfonie Nr.104 (London)
Die Presse schreibt von einem "gelungenen Generationswechsel" und titelt: "Laien musizieren fast profihaft."

28./29.September 2002
Chorkonzert mit den vier Kirchenchören des Dekanats Tempelhof unter der Leitung von Michael Streckenbach.

28./29.Juni 2003
Jubiläumskonzert zum 50.Geburtstag des SOT
Alle Solisten sind Mitglieder des Orchesters.
    Händel, Concerto grosso
    Mozart, Sinfonia concertante Es-Dur, K.V.297b
    Schumann, Sinfonie Nr.3 ("Rheinische")  Es-Dur, op.97
                      
13./14.Dezember 2003
Traditionelles Weihnachtskonzert des SOT. Auf dem Programm stehen Werke von F. Manfredini, O. Respighi und das Konzert für Violine und Orchester D-Dur, op.77 von Johannes Brahms mit der Solistin Julia-Maria Kretz.

19. Januar 2004
Konzert zum Ausklang der Weihnachtszeit mit dem Chor der kath. Kirchengemeinde Salvator unter der Gesamtleitung von Sonja Schek.

23. Mai 2004
Die Bläser des SOT geben ein "Romantisches Bläserkonzert". Aufführungsort ist die Französische Kirche Potsdam.

20.November 2004
Das SOT gibt ein Sonderkonzert in der Grunewaldkirche mit dem Pianisten Manfred Reuthe. Anlaß ist die Einweihung eines besonderen Flügels, der der Gemeinde gestiftet wurde. Auf dem Programm steht das Klavierkonzert Nr.2 von F.Chopin sowie die 6. Sinfonie (Pastorale) von Beethoven.

30. November 2004
Die Bläsersolisten des SOT spielen zum Furtwängler-Gedenktag im Rathaus Schöneberg die Suite in Es-Dur für 13 (14) Blasinstrumente op.7 von Richard Strauß.

4.Juni 2005
Das Orchester reist nach Rügen und gastiert im Theater Putbus. Programm:
    Ch. Gounod, "Petite Symphony" für Bläsernonett
    A. Thomas, Arie "Couplets du Tambour-Major,
                                                                   Michel...."
    G. Verdi, "Arie des Jacopo Fiesco aus "Simone     

                       Boccanegra" Solist: Thomas Gsell (Bass)
    A. Dvoràk, Sinfonie Nr.9 op.95 "Aus der neue Welt".
           
10./11.Dezember 2005
Auf dem Programm des Weihnachtskonzertes stehen     C.W.Gluck, Ouvertüre zur Oper "Iphigenie in Aulis"
F.Mendelssohn Bartholdie, Konzert für Violine und  
      Orchester, E-Moll, op.64 Solistin: Isabel Grünkorn

E. Grieg, Peer Gynt Suite Nr.1,op.46und Suite Nr.2, op.55.
                              
10.Juni 2006
Matinee zum Workshop für zeitgenössische Musik.
In Zusammenarbeit mit dem Förderverein der Leo Kestenberg Musikschule wurde im Sommer 2005 ein Kompositionswettbewerb ausgeschrieben, mit dem Ziel, für ein Liebhaberorchester spielbare, zeitgenössische Kompositionen zu finden.
Wolfgang Zoubek,   Auszug aus den vier
                                                  Stücken für Orchester
Florian Linckus, Aus der Konzertsuite für Sinfonieorchester

                                                              "Die Brücke"
Inna Zhvanetskaya, Erinnerungen an  Russland

23. Juni 2007
Das SOT gastiert im neu erbauten Werratal Kultur- und Kongresszentrum in Bad Sooden-Allendorf.
Programm:
Mendelssohn-Bartholdy, "Notturno aus dem

                                                   Sommernachtstraum"
Schubert,       Symphonie Nr. 9 h-moll  "Unvollendete"
Beethoven,     Sinfonie Nr.3  Es-Dur op.55 "Eroica"
Die Presse schreibt: “Sinfonie-Orchester aus Berliner Partnerbezirk gab begeisterndes Konzert."

10./11. November 2007
Großes Chorkonzert mit den Kirchenchören der katholischen Gemeinden Salvator und Maria Frieden Tempelhof unter der Leitung von Michael Streckenbach.
Als besonderes high light begleiteten wir die bekannte Schweizer Sopranistin Barbara Fuchs aus Zürich.
Auf dem Programm standen:
F. Mendelssohn Bartholdy,
                             “Wer nur den lieben Gott läßt walten”
W.A. Mozart, Motette "Exsultate, jubilate" KV 165
F. Schubert, Motette   "Salve Regina" op.153
F. Mendelssohn Bartholdy,  Der 95. Psalm op. 46

13./14. Dezember 2008
Zusammen mit dem phantastischen Pianisten Vadim Chaimovich und dem Kirchenchor der Kath. Gemeinde "Vom Guten Hirten" "VOX PASTORIS"spielen und erfreuen wir uns an den Weihnachtskonzerten.
Programm:
    Beethoven,      Oratorium  "Christus am Ölberg" op.84
    Beethoven,     3. Klavierkonzert op.37
    Puccini,            "Messa di Gloria"

Januar 2009
Konzertmeisterin Adelheid Funke verabschiedet sich aus persönlichen Gründen vom Orchester. Nachfolgerin wird Katharina Liesche.

Juni/Juli 2009
Orchesterreise nach Bad Sooden-Allendorf und Sommerkonzerte in Berlin mit tollem Programm und der phantastischen Violinensolistin, Frau Helena Madoka-Berg.
Programm:
Humperdinck,  Lied des  Sandmännchens, Abendsegen
Tschaikowsky, Konzert für Violine

                                          und Orchester D-Dur op. 35
Dvorak,          Symphonie Nr. 6 D-Dur op. 60

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08. Mai / 26. Juni 2010
Die Streicher begleiten Sherman Noir als JLMO bei seinen Konzerten in der Residenzstr. in Reinickendorf und in der Spandauer Freiluftbühne an der Zitadelle.
Auf dem Programm stehen "The Demons & Diamonds Symphonie".

03./06. Juli 2010
Wir spielen unsere Sommerkonzerte "Peter und der Wolf" sowie verschiedene Filmmusiken.
Umrahmt wurden unsere Konzerte von der Fußball-WM in Südafrika und dem Sieg der Deutschen Elf gegen Argentinien, während wir in der Zufluchtskirche spielten!

07./13. November 2010
Großes Chorkonzert mit dem Chor der Kantorei des Evang. Johannesstiftes in der Jesus Christus Kirche und in der Grunewaldkirche.
Solistisch begleiten uns Witold Tomczyk und "unsere" großartige Barbara Fuchs aus Zürich.
Programm: J. Brahms, Ein Deutsches Requiem

12. Dezember 2010
Weinachtskonzert in der ASKA.
Programm:
Telemann, Konzert in A-Dur für Flöte, Violine, Violoncello,  

            Streichorchester und Basso Continuo, TWV 53:A2
Mozart, Bourreé für 2. Violine
Corelli, Concerto grosso in g-Moll
                                   (Weihnachtskonzert) op. 6 No. 8

April 2011
Auf Wunsch der Kantorei des Johannesstiftes Spandau wurde in der dortigen Stiftskirche das Brahms Requiem noch einmal unter der Leitung von Jürgen Lindner aufgeführt

17. bis 19. Juni 2011
Konzert-Reise nach Bad Sooden-Allendorf mit folgendem Programm:
C.W.Gluck,      Ouvertüre zu “Iphigenie in Aulis”
W.A.Mozart,    Klavierkonzert Nr. 20  d-moll KV 466
L.v.Beethoven, Symphonie Nr. F-Dur   op. 68 (”Pastorale”)

25./26.Juni 2011
Berliner Sommerkonzerte mit gleichem Programm in der Grunewaldkirche und in der ASKA

10./11. Dezember 2011
Wnterkonzerte in der Gunewaldkirche und in der ASKA mit folgendem Programm:
F.M.Bartholdy,    Ouvertüre für Bläser  op. 24
M.Bruch,            Romanze (Solistin: Laura Möhr, Viola)
P.Hindemith,      Trauermusik (Solistin: Laura Möhr)
J.Brahms,          Symphonie Nr. 2  D-Dur  op. 72

15./16./17.Juni 2012
Am Freitag, den 15.Juni 2012 fand in der Zufluchtkirche in Spandau eine öffentliche Generalprobe statt. Unsere frühere Spielstätte mit ihrer Gemeinde sollte uns wieder einmal als Gast erleben. Die Konzerte fanden in der Grunewaldkirche und in der ASKA statt.
Das Programm:
J.Raff,         Sinfonietta op. 188 für zehn Blasinstrumente
W.A.Mozart, Konzert für Oboe und Orchester KV 314
J.Haydn,       Symphonie Nr. 96  D-Dur

 

3./4. November 2012

Am 3. November in der Jesus-Christus-Kirche in Dahlem und am 4. November im Johannesstift in Spandau fand ein Sonderkonzert mit der Kantorei des Johannesstiftes statt. Auf dem Programm: Die Friedensmesse "The Armed Man" von Karl Jenkins.

 

15./16. Dezember 2012

Am 15. Dezember in der Jesus-Christus-Kirche in Dahlem und am 16. Dezember in der ASKA fanden unsere Winterkonzerte mit folgendem programm statt:

F.Mendessohn-Bartholdy, Ouvertüre zu "Die Hebriden"

J. Bizet,                          L'Arlésienne-Suiten Nr.1 + Nr. 2

L.v.Beethoven,                Tripelkonzert für Kl. , Vl, und Vc

 

Das Jahr 2013

Hier finden Sie alle Informationen auf der Seite

Jahresrückblick 2013

 

25. März 2014

Ein High-Light war das Benefiz-Konzert im Kammermusiksaal der Philharmonie zusammen mit dem Jugendorchester der Musikschule. Nähere Einzelheiten und das Programm siehe Jahresrückblick 2014.


5./6. Juli 2014

Am 5. Juli 2014 fand das erste der beiden Sommerkonzerte während der Fußball-Weltmeisterschaft in der Zufluchtkirche Spandau statt. Das Programm der beiden Konzerte siehe Jahresrückblick 2014

 

15. November 2014

Das SOT war beteiligt an einem Benefizkonzert in der Apostel-Paulus-Kirche in Schöneberg. Das Konzert bot Musik aus den verschiedensten Epochen mit mehreren Ensembles mit Vorträgen sowie Klang- und Bildinstallationen.

 

13./14. Dezember 2014

Die Winterkonzerte des SOT mit Werken von Fauré, Koussevitzky, Sibelius und Mozart. Programmheft siehe 2014    Hier das Programmheft.

 

3. - 5. Juli 2015

Das Orchester unternimmt eine Konzertreise in den Kurort Bad Sooden-Allendorf. Im Kultur- und Kongress-Zentrum gibt es am 4. Juli 2015 ein Konzert mit dem gleichen Programm wie am 11./12. Juli in Berlin.

 

11./12. Juli 2015

In diesem jahr spielten wir am Samstag 11.07. das 1. mal in der Freilichtbühne im Schloß Britz. Die Zuhörer waren nicht nur von der Musik sondern auch vom Ambiente der Bühne in seiner dörflichen Umgebung begeistert.

Hier das Programmheft.

 

12./13. Dezember 2015

Dieses Winterkonzert ist gekennzeichnet durch 6 kleinere Werke, wobei ein reines Streicher-Werk (Streichersinfonie vom Mendelssohn) und ein reines Bläser-Werk (Petite Symphonie für Bläser von Gounod) enthalten war.

Hier das Programmheft

 

9./10. Juli 2016

Unser Sommerkonzert spielten wir am Samstag, den 9. Juli 2016 wieder im Schloß Britz. Da aber auf der Bühne kein ständiger Flügel vorhanden ist, hat das SOT einen Mietflügel anfahren lassen, da ein Klavierkonzert auf dem Programm stand.

Wir hatten, wie im Vorjahr, Glück mit dem Wetter.

Hier das Programmheft.

 

 

16. Juli 2016

Das Orchester unternimmt einen Ausflug in den Britzer Garten. Nach einer Rundfahrt mit der Parkbahn fand ein geselliges Beisammensein im Italo Bistro am Kalenderplatz statt.

 

 

10./11. Dezember 2016

Am Samstag, den 10. Dezember fand das erste Winterkonzert mit Werken von Danzi, Saint-Saens und Corelli in der Martin-Luther-Kirche, Neukölln statt. Hier der Flyer.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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